St. Franziskus A-Z

Vorwort

Herzlich Willkommen an unserer schönen St. Franziskus Grundschule! Mit dem vorliegenden Kompendium erhalten Sie/erhältst du eine umfassende Handreichung zu den wichtigsten Absprachen und Vereinbarungen unserer Schule, die das Ankommen und Zurechtfinden erleichtern sollen. Die einzelnen Punkte sind alphabetisch aufgelistet und sollen einen ersten Überblick verschaffen. Die vorliegenden Seiten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, vielmehr sollen sie stetig weiter entwickelt und modifiziert werden. Zur Klärung von Fragen steht das gesamte Kollegium jederzeit bereit.

 

Das gesamte Team der St. Franziskus Grundschule wünscht einen guten Start an unserer Schule!

A

AG

Arbeitsgemeinschaften (AG) werden sowohl von Seiten der Schule als auch durch die OGS angeboten. Die AG-Angebote der OGS richten sich grundsätzlich an Kinder aller Altersstufen, die AG-Angebote der Schule (z.B. Le Parkour, Schülerzeitung…) sind in der Regel für die 2., 3. und 4. Klassen.

Anfang, offener

Als offener Anfang wird die Zeit von 07:50-08:00 Uhr bezeichnet. In diesem Zeitraum kommen die Kinder zur Schule und können hier individuell gefördert werden oder an ihren Lernplänen arbeiten. Die erste Unterrichtsstunde beginnt um 08:00 Uhr.

Aufteilklasse

Wenn für den Vertretungsunterricht keine Lehrkraft zur Verfügung steht, gehen die Kinder in die für sie bestimmte Aufteilklasse. In den Aufteilklassen bearbeiten die Kinder i.d.R. den aktuellen Lernplan.

Ausflüge

Im Laufe des Schuljahres besucht jede Jahrgangsstufe auch außerschulische Lernorte.

B

Ballspiele

Das Ballspielen ist in den Hofpausen auf dem dafür vorgesehen Bolzplatzes des Schulhofs erlaubt.

Bekenntnis                                                                                                                                                                                                                                                                  Die St.-Franziskus-Schule ist eine katholische Bekenntnisschule (katholisch- gr.-mlat.: „das Ganze, alle betreffend, allgemein“); dementsprechend bietet sie – neben der eigenen kath.-christlichen Identifikationsfindung – auch gastlichen Raum für Angebote, die Kinder aus anderen Religionen und Kulturen ansprechen.

C

Cleanday

Ein Tag im Jahr dient der Pflege unserer Schule. Eltern schaffen „neuen Glanz und Ordnung“. Er wird von der Schulleitung nach Absprache festgelegt und organisiert.

 

Computer

Jeder Klassenraum hat zwei Computer. Zusätzlich steht der Computerraum für die Arbeit im Klassenverband zu Verfügung.

D

DaZ                                                                                                                                                                                                                                                                                  Im DaZ-Unterricht lernen Kinder aus unterschiedlichen Ländern gemeinsam Deutsch. Sie haben oft noch keine oder nur geringe Deutschkenntnisse. Daher erhalten sie in diesem zusätzlichen Unterricht, der übrigens Deutsch als Zweitsprache heißt, eine gezielte Förderung. Da die Kinder sehr unterschiedliche Voraussetzungen mitbringen, ist ein differenzierter Unterricht erforderlich: Alphabetisierung in der lateinischen Schrift, Wortschatzarbeit, das Erkennen einfacher grammatischer Strukturen, Sprachspiel sowie das Arbeiten mit dem IPad stehen im Vordergrund. 

 

Deutsch 

„Jeder Unterricht ist Deutschunterricht“

Um sich ihre Umwelt erschließen zu können, müssen Kinder einen situationsbezogenen Um-gang mit der gesprochenen und der Schriftsprache erwerben. Die dazu notwendigen Fähigkeiten und Qualifikationen werden im Verlauf der Grundschulzeit entwickelt und gefördert. Die Themen sind an die Inhalte aller Fächer gekoppelt, insbesondere des Sachunterrichts.

 

Dienste                                                                                                                                                                                                                                                    ·      Toilettenaufsichtsdienst: Die Viertklässler wechseln sich mit dem Toilettenaufsichtsdienst während der großen Pausen ab. Sie notieren die Kinder, welche die Toilette besuchen, um somit bei Verschmutzung oder Unordnung die möglichen Verdächtigen nachvollziehen zu können. Des Weiteren trägt der Dienst dazu bei die Kinder ans Händewaschen zu erinnern.                                                                                                                                                                        ·        Ordnungsdienste in den einzelnen Klassen (siehe Ordnung).

E

Elterngespräche

Bei Bedarf werden Eltern zu Gesprächen in die Schule eingeladen. Diese können auch telefonisch stattfinden. Elternsprechtage finden jeweils um die Herbst- und Osterferien statt. In Stufe 4 findet der Elternsprechtag als Beratungsgespräch für die weiterführende Schule Ende November statt. Ein weiterer Elternsprechtag ist in Stufe 4 nicht vorgesehen. Bei Bedarf (von Lehrkraft- oder Elternseite) werden im 2. Halbjahr von Stufe 4 in der Zeit um die Osterferien Elterngespräche angeboten. Zur Zeugnisausgabe werden den Eltern bei Bedarf auch Gesprächstermine angeboten.

 

Elterninformationsabende

Die Abende bieten den Eltern die Möglichkeit, neue grundschulspezifische Methoden und Unterrichtsformen kennenzulernen und sich über neue grundschuleigene und pädagogisch relevante Themen zu informieren.

F

Fünf-Finger-Vertrag

Sowohl alle Kinder als auch alle beteiligten Lehrkräfte bzw. pädagogischen Mitarbeiter des Ganztags haben im Rahmen des Projektes „Wir gewinnt“ den Fünf Finger Vertrag erarbeitet. Jedem Finger der Hand kommt eine wichtige Bedeutung zu, die im Umgang miteinander immer berücksichtigt werden soll (Rücksicht, Kommunikation, Respekt, Vertrauen, Spaß). Er dient im Schulalltag als permanentes Hilfsmittel zur Reflexion des Umgangs miteinander.

G

Grundschule

Sie ist Lebensraum und Lernstätte für Kinder. Sie ist so gestaltet, dass sich die Lernenden in ihr wohl fühlen und die ihren Möglichkeiten entsprechenden Lern- und Entwicklungschancen erhalten. Ausgehend von den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und –fähigkeiten werden die Kinder individuell gefördert und gefordert. Grundlagen für selbständiges Denken, Lernen und Arbeiten werden entwickelt und Erfahrungen im gestaltenden menschlichen Miteinander vermittelt. Sie erwerben so eine Basis zur Orientierung und zum Handeln in ihrer Lebenswelt sowie für das Lernen auf weiterführenden Schulen.

 

Gottesdienste

Die Kinder der Franziskusschule feiern 14 tägig im Wechsel in den Jahrgängen 3 und 4 einen Wort – Gottesdienst in der katholischen Gemeinde St. Margareta in Brühl. Zurzeit wird er geleitet von Frau Ziegelmeier aus dem Seelsorgeteam. Zu besonderen Festtagen (Ostern, Weihnachten) finden Gottesdienste für die gesamte Schulgemeinschaft statt.

Der Einschulungsgottesdienst findet in ökomenischer Form gemeinsam mit der evangelischen Gemeinde der Christuskirche statt.

 

H

Hausaufgaben

In herkömmlicher Art gibt es bei uns keine Hausaufgaben. Der Kernunterricht besteht aus lehrerzentriertem und kooperativem Unterricht. Die anschließende Lernzeit orientiert sich an individuellen Lernplänen, die von den Lernenden selbstständig bearbeitet werden (s. Leitfaden zur Lernzeit). Die Lernzeit ist eine Kooperation zwischen Kollegium und OGS-Team.

 

 

Herkunftssprachlicher Unterricht

Die St. Franziskus Schule bietet auch gastlichen und landessprachlichen Raum für Angebote, die Kinder aus anderen Religionen und Kulturen ansprechen.

  • Türkisch
    Wöchentlich werden türkische Kinder des 1./2. und des 3./4. Jahrgangs in Sprache und Kultur der Türkei.unterrichtet.
  • Griechisch
    Kinder des 1./2.und des 3./4. Jahrgangs werden Wöchentlich in der griechischen Landessprache und -kultur und griechisch-orthodoxer Religion unterrichtet.

 

Homepage

Die St.Franziskus-Schule ist im Internet durch ihre Schulhomepage www.sankt-franziskus-schule.de vertreten. Hier können Fotos und Berichte von Schulveranstaltungen veröffentlicht werden.

 

 

I

Individuelle Förderung

Individuelle Förderung von Lernenden ist eine der zentralen Säulen der nordrhein-westfälischen Schulpolitik. Zu den Aufgabenfeldern unserer Schule im Rahmen der individuellen und  Begabungsförderung zählen:

·      – Entwicklung und Umsetzung praktikabler  Diagnoseverfahren;

·       -Systematische Entwicklung des Unterrichts;

·      – Förderung des selbstgesteuerten Lernens;

·      – Verbesserung schulischer Rahmenbedingungen durch organisatorische Lösungen;

·       – Kooperation mit außerschulischen Partnern

 

IPads

Unserer Schule stehen 33 Ipads für die Arbeit im Unterricht zur Verfügung.

J

JekisS

Das Wort JekisS steht für „Jedem Kind seine Stimme“. Hierbei handelt es sich um eine Kooperation der Kunst- und Musikschule der Stadt Brühl mit den Brühler Grundschulen. Die Franziskusschule hat sich als einzige Brühler Grundschule für das Modul Singen entschieden. Das Programm ermöglicht den Kindern einen Zugang zur eigenen Stimme. Im Vordergrund stehen dabei musikalisch-ästhetische Erfahrungen, Entdeckung und Förderung persönlicher Talente und die Förderung von Konzentration, Teamgeist und Selbstvertrauen. Im ersten Schuljahr (JeKisS-1) erhalten die Kinder eine Stunde JeKisS-Unterricht im Klassenverband. Eine JeKisS-Lehrkraft unterrichtet gemeinsam mit der Klassenlehrkraft (Tandemunterricht). Im zweiten Schuljahr (JeKisS-2) erhalten die Kinder zwei JeKiS-Stunden in der Woche als Wahlangebot.

K

Karneval

Weiberfastnacht ist in der Franziskusschule ein ganz besonderes Highlight. An diesem Tag findet traditionell unsere hauseigene und handgemachte Karnevalssitzung in unserer schönen Aula statt. Alljährlich pünktlich um 8.00 Uhr begrüßen Frau Bertram und Frau Sonnenberg als eingespieltes Team mit jährlich wechselndem Motto die bunt kostümierten Jecken aus den Schuljahren 2 bis 4 zu einem abwechslungsreichen und bunten Programm. Dabei gestalten unsere Kinder die Sitzung mit eigenen Ideen und Darbietungen zum größten Teil selbst. Es wird gesungen, getanzt, es werden Sketche zum Besten gegeben, Modenschauen vorgeführt, Quizshows erdacht und vieles mehr. Den krönenden Abschluss bildet jedes Jahr die Brühler Schlossgarde mit den tanzenden Clownkindern, die mit akrobatischen Tanzdarbietungen in Staunen versetzen.
Wenn um 11.30 Uhr dann von allen Kindern und Lehrkräften der „Kölsche Stammbaum“ gesungen wird, können alle Beteiligten glückselig und karnevalistisch gestimmt in die 5. Jahreszeit entlassen werden.

 

Klassenrat

Siehe Schülerparlament

 

Krankmeldung / Krankheit

Falls Kinder krank sind, müssen die Eltern die Schule morgens informieren. Dies kann per Mail an die Klassenlehrkraft oder Schule geschehen. Auch ein Anruf im Sekretariat ist möglich. Des Weiteren können die Eltern des erkrankten Kindes Klassenkameraden über das Fehlen informieren, die diese Information dann an die Klassenlehrkraft weitergeben.

Ab dem dritten Krankheitstag muss der Schule ein ärztliches Attest vorgelegt werden.

 

Kooperationspartner

Im Vormittags- und Nachmittagsbereich gibt es eine Vielzahl von Kooperationspartnern, die unterschiedliche Bildungsangebote aus verschiedenen Bereichen (Musik, Sport, Sprachförderung, Schulbegleitung, … ) anbieten.

  • Kunst und Musikschule Brühl KUMS: JeKisS Projekt
  • Ehrenamtliche Helfer für die Sprachförderklasse

Kirchengemeinde St. Margareta und evangelische Kirchengemeinde Christuskirche

L

Läuse

Läusebefall ist meldepflichtig und muss mit Namen des betroffenen Kindes der Sekretärin gemeldet werden. Außerdem werden alle Eltern der Klasse per Brief über Läusebefall in der Klasse, Stufe oder Schule informiert und auf Maßnahmen zur Behandlung bzw. Vermeidung hingewiesen.

Die Kollegen werden durch eine Notiz am schwarzen Brett über Läusebefall informiert und geben diese Info in ihren Klassen weiter.

 

Lernen

In der Grundschule knüpft das Lernen an die vor- und außerschulischen Erfahrungen der Kinder an und schafft die erforderlichen Voraussetzungen für erfolgreiches Arbeiten in weiterführenden Schulen. Die Lernfreude und Neugier bei SchulanfängerInnen wird genutzt und weiterentwickelt. Die Perspektive des Kindes wird eingenommen. Es wird als aktiv handelndes Individuum anerkannt, das den Unterricht mitgestaltet. Im Vordergrund stehen dabei differen-zierte Lernangebote, die den Lernenden Raum geben für eigene Entscheidungen im Rahmen von individuellen und gruppenbezogenen  Arbeitsvorhaben.

 

Lernzeit

Die Lernzeit wird gemeinsam von den OGS-Fachkräften und Lehrkräften begleitet. Diese dient zur Übung, Vertiefung und Weiterführung der Unterrichtsinhalte. In Stufe 1 und 2 beträgt die Dauer der Lernzeit 30 Minuten. In Stufe 3 und 4 45 Minuten. In Stufe 1 erfolgt die Lernzeit direkt im Anschluss an den Unterricht. In den Stufen 2, 3, 4 liegt die Lernzeit im Zeitfenster von 12:45 Uhr – 15:00 Uhr.

M

Mausefalle

Die Mausefalle ist ein (kostenpflichtiges) Betreuungsangebot bis 13.30 Uhr in der Trägerschaft des Fördervereins der St. Franziskus Schule.

 Medien

Einen festen Bestandteil unseres Schul- und Unterrichtslebens bilden Medien. Alle Klassen verfügen über eine Medienecke mit PC´s. Es gibt einen Computer – Raum, des Weiteren verfügt die Schule über 33 IPads, jeweils einen appleTV pro Klassenstufe, ein mobiles SMART sowie ein mobiles active Board.

Unsere Homepage www.sankt-franziskus-schule.de ist auch für die Gestaltung durch die Lernenden offen.

 

Müll

In allen Klassen stehen 3 Mülleimer in den Farben blau (Papiermüll), gelb (gelber Sack) und schwarz (Restmüll). Lehrkräfte und OGS-Mitarbeiter üben mit den Kindern das Trennen des Mülls.

N

Noten

Bei der Leistungsbewertung spielen Noten erst ab dem 2. Halbjahr der 3. Klasse eine Rolle. Bis zu diesem Halbjahr  werden sie ersetzt durch ausführliche Berichte über die individuelle Lernentwicklung. In die Bewertung fließen alle Bereiche eines Faches sowie die Arbeitsweisen ein: Arbeits- und Lernprozesse, Arbeitsdokumente verschiedener Art (Klassenarbeiten, Lerntagebuch, Werkstattergebnisse, Portfolio …), mündliche Arbeit, praktische Arbeit  (Nachschlagen, Herstellen von Aufgaben, Arbeit am Computer, Präsentation …).

 

O

Ordnung

Kindern fällt es in einer geordneten strukturierten Umgebung gewöhnlich leichter, sich zurechtzufinden. Auch wir halten die Kinder an, Ordnung in ihren Räumen und auf den Fluren zu halten. Dazu gehören das Wegräumen von Spiel- und Bastelmaterial, das Aufhängen der Jacken, Turnbeutel und das Aufstellen der Schuhe in die klasseneigenen Schuhregale bzw. Schuhleisten. Auch die Durchführung der Ordnungsdienste (Kehren, Tafel wischen usw.) zählen dazu.

 

OGS

Alle Infos über die OGS können auf der Homepage unter www.sankt-franziskus-schule.de eingesehen werden. Die Leitung (Frau Heer) ist Ansprechpartnerin in allen Belangen von schulischer Seite.

 

P

Pace e bene

 

 allen Menschen, denen der Hl. Franziskus begegnete, wünschte er von Herzen Frieden. Francesco Bernadone wurde 1181/82 in der umbrischen Stadt Assisi als Sohn eines reichen Stoffhändlers geboren. Er hatte glänzende Aussichten, ein priviligiertes Leben in dieser mittelalterlichen Gesellschaft zu führen. Doch zusammen mit Chiara (Hl. Klara) nahm er Jesu Botschaft ernst. Beide sorgten sich um die Armen und Ausgestoßenen und bis heute finden sich Frauen und Männer, die den beiden Heiligen folgen. Anfang Oktober feiert unsere Schule in jedem Jahr ein Fest  zu Ehren des Heiligen Franziskus. Pace e bene – Frieden tut gut – wünschen wir uns und allen, die mit unserer Schule in Berührung kommen.

R

Räume
 

An der Franziskusschule haben wir besondere Räume, die für bestimmte Unterrichtsthemen  spezifisch ausgestattet sind:

  • Religionsraum
  • Musikraum
  • Werkraum
  • PC-Raum
  • Schülerbibliothek mit Lesezelt
  • Aula mit Bühne
  • Franziskus-Treppenhaus
  • eigene Turnhalle
  • Spiel- und Bolzplatz
Regeln
 

An der Franziskusschule haben wir uns auf eine gemeinsame Haus- und Schulordnung geeinigt. sind auf der Homepage einsehbar. Im Oktober 2019 wurde diese Ordnung durch den „Fünf-Finger-Vertrag“ für die Kinder der Schule anschaulich ergänzt (siehe „Fünf-Finger-Vertrag) Bezüglich der Toilettennutzung wurden ebenfalls Regeln entwickelt, die mit jeder Klasse individuell besprochen, festgalten und umgesetzt werden.

In jeder Klasse werden des Weiteren Klassenregeln vereinbart, die sich individuell auf das Zusammenleben im Klassenverband beziehen.

Religion

 

Die Methoden des Religionsunterrichts ermöglichen den Kindern auf vielfältige Art und Weise, eigene religiöse Erfahrungen zu sammeln und sich mit den Themen aktiv handelnd und reflektierend auseinanderzusetzen.

 

S

Sachunterricht

ist im Besonderen geprägt von Formen des Forschens und Entdeckens. Die Kinder lernen dabei aufmerksam und umsichtig Gegenstände und Informationen zu sammeln, Sachverhalte genau zu beobachten und präzise zu beschreiben, Probleme zu erkennen und dazu Hypothesen zu entwickeln, Experimente durchzuführen, Personen und Quellen zu befragen, Ergebnisse festzuhalten und zu präsentieren.

 

Sankt Martin

Im Herbst werden fleißig Laternen gebastelt, Martinslieder gesungen und die Geschichte von Sankt Martin besprochen. Anfang November gehen die Franziskuskinder dann zusammen mit einigen anderen Schulen im großen Brühler Sankt-Martinszug eine große Runde durch die Stadt. Der Zug endet auf dem Franziskanerhof mit einem Martinsfeuer.

Schulsozialarbeiter (Fachkraft für multiprofessionelle Teams zur Integration durch Bildung für neu zugewanderte Lernende)
 

Aus dem Team der schulbezogenen Sozialarbeit sind Birgit zur Mühlen sowie Sarah Esch Ansprechpartnerinnen für die St. Franziskus-Schule. 

Ihre Aufgaben sind:

  • Sie beraten und begleiten Eltern und andere Erziehungsberechtigte in erzieherischen Fragen, informieren über Fördermöglichkeiten und helfen beim Ausfüllen von Anträgen.
  • Sie beraten Kinder, wenn diese sich mit ihren Problemen an sie wenden.
  • Sie unterstützen Lehrkräfte und Betreuungskräfte bei der schulischen Arbeit.

 

Schulbücherei

Die Schülerbücherei der St. Franziskus Grundschule hat mittwochs und donnerstags von 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr geöffnet.
In dieser Zeit kann jedes Kind zum Stöbern, Schmökern und Ausleihen vorbeikommen.

Leseratten, Bücherwürmer und alle, die es werden wollen sind herzlich eingeladen, die Bücherei zu besuchen.

 

Schullied

Unsere Schule hat ein eigenes Schullied, welches bei vielen Gelegenheiten gemeinsam von allen Kindern und Lehrkräften gesungen wird (Einschulungsfeier, Schulfeste, Verabschiedung Viertklässler, usw.). Der Text kann auf der Homepage heruntergeladen werden.

 

Schulgremien

Das Schulmitwirkungsgesetz NRW regelt die Mitbestimmung und Mitverantwortung aller Gruppen an der Schule. Eltern sind in den Klassenpflegschaften (alle Eltern einer Klasse), der Schulpflegschaft (Klassenpflegschafts-vorsitzende), Lehrkräften in der Lehrerkonferenz und alle Gruppen in der Schulkonferenz aktiv an Entscheidungen beteiligt. Die OGS der St.-Franziskus-Schule hat ebenfalls ein entsprechendes Mitwirkungssystem etabliert.

 

Schülerparlament

Das Schulparlament, das aus den Klassenratsvorsitzenden des 3./4. Jahrgangs und der Lehrerin Frau Geer (beratende Funktion) der Schule besteht, trifft sich regelmäßig. Es werden Schulangelegenheiten und Probleme (z.B. Toilettensituation, Info neue Medien, Regeln für den Pausenhof) aber auch Initiativen der Kinder (Umwelttag) eigenverantwortlich beraten, Lösungen gesucht und umgesetzt. FrauGeer hält den Kontakt zur Lehrerkonferenz und Schulleitung.

Der Klassenrat ist eine regelmäßige Versammlung zum Abschluss der Woche. Hierbei finden sich alle Kinder einer Klasse zusammen mit der Klassenehrkraft im Sitzkreis ein.

Neben der Konfliktlösung werden auch Regeln und Klassen- bzw. Schulangelegenheiten (aus dem Schülerparlament) im Klassenrat besprochen.

 Spätbetreuung

Neben der Frühbetreuung gibt es außerdem die Spätbetreuung. Diese wird ab 16:00 Uhr- 17:00 Uhr in der roten Gruppe angeboten. Die Eltern melden ihre Kinder bei der OGS dafür an.

 

Sport

Spiel und Bewegung haben in der Grundschule große Bedeutung, weil ein ausreichendes Maß an Bewegung für die körperliche und geistige Entwicklung der Kinder unverzichtbar ist. Der Lehrplan Sport sieht vielfältige Bewegungserfahrungen als Grundlage

für das Erlernen einzelner Sportarten vor. Besonderer Wert wird zudem auf soziale Verhaltensweisen wie Fairness, Rücksicht und Teamgeist gelegt.

 Streicherklasse

Aus einem Kooperationsprojekt mit der Musikschule Brühl ist die Streicherklasse entstanden. Hierbei entscheiden sich die Kinder individuell für ein Streichinstrument (Violoncello, Bratsche oder Geige) und musizieren gemeinsam.

 

Streitschlichtung

Wenn zwei sich streiten, hilft ein Dritter!

Nach diesem Prinzip erklären sich aus dem dritten und vierten Jahrgang Kinder dazu bereit, Streitschlichtern ausbilden zu lassen. Dazu treffen sich die Kinder einmal in der Woche mit Frau zur Mühlen und üben an Streitbeispielen durch Hilfe des „roten Fadens“ Auseinandersetzungen zu schlichten.

Jede Woche sind im Durchschnitt drei Kinder im Streitschlichterdienst. In den Pausen sind sie durch rote Mützen auf dem Schulhof erkennbar.

 

T

Traditionen

An unserer Schule spielen Traditionen eine wichtige Rolle. Folgend gibt es – eine kleine Auswahl – von Traditionen, die an unserer Schule gepflegt werden:

  • Gottesdienste (regelmäßig, jahreszeitlich bezogen und auch ökumenisch)
  • gemeinsam gestalteter Beginn jeder Adventswoche im Atrium (künstlerisch und musikalisch)
  • Feiervormittag zum Gedenken an den hl. Franziskus
  • Theateraufführungen zu jahreszeitlichen Schwerpunkten
  • für und von SchülerInnen gestaltete Karnevalssitzungen
  • Offenes, alternatives Spielefest zum Schuljahresabschluss
  • Sportwettbewerbe (Fit am Ball, Basketball, Schwimmen, Tanz, Bundesjugendspiele, Sportabzeichen)
  • Wettbewerbe in den Kernfächern Deutsch und Mathematik

U

Unterricht

 


Gemäß Hilbert Meyer ist Unterricht gut, wenn er:

           klar strukturiert ist

           einen hohen Anteil an echter Lernzeit aufweist

           auf lernförderliches Klima achtet

           durch inhaltliche Klarheit gekennzeichnet ist

           von Kindern als sinnvoll und bedeutsam erlebt wird

           sich durch Methodenvielfalt auszeichnet

        individuelle Förderung ermöglicht

           Gelegenheiten für intelligentes Üben schafft

           Leistungserwartungen transparent macht.

Das Kind, das auf der Basis dieser Gütekriterien vier Jahre lang Unterricht erlebt hat, ist zu einer stabilen Lernpersönlichkeit herangereift.

 

 

 Unfall

Hat ein Kind auf
dem Schulweg oder während der Schulzeit einen Unfall wird ein Unfallbericht
geschrieben. Dieser Vordruck kann im Sekretariat erhalten werden und wird laut
Vorgabe ausgefüllt.

V

Verantwortung

Elternhaus und Schule sind die zentralen Sozialisationsinstanzen für Kinder und Jugendliche. Sie tragen gemeinsam – wenn auch mit getrennten Funktionen – die Verantwortung für die Erziehung der Kinder. Ein langfristiger gemeinsamer Dialog und die kontinuierliche Zusammenarbeit an gemeinsamen Unterrichts- und Schulprojekten bereiten den Boden für ein besseres gegenseitiges Verständnis, für kritische Wahrnehmung der jeweils eigenen Rolle und Position und für die wechselseitige Bereitschaft, sich in schwierigen Situationen zum Wohl der Kinder zu unterstützen.

Vorlesetag

Der Bundesweite Vorlesetag ist seit 2004 Deutschlands größtes Vorlesefest. Jedes Jahr am dritten Freitag im November setzt der Aktionstag ein öffentliches Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens und begeistert Kinder und Erwachsene für Geschichten.

Unsere Schule nimmt seit einigen Jahren regelmäßig daran teil. In der 3. Unterrichtsstunde dürfen alle Kinder der Schulgemeinschaft an von ihnen ausgewählten Vorlesestunden an unterschiedlichen Orten in der Schule teilnehmen. Alle Lehrkräfte, Mitarbeiter der OGS sowie Vertreter der Elternschaft und freiwilliger VorleserInnen bereiten den Kindern ein besonders Erlebnis.

 

W

Weihnachten

Zu Beginn jeder Schulwoche im Advent versammeln sich die Kinder im schön geschmückten Atrium, um zu singen, Theater zu spielen oder Texte vorzutragen. Vom Förderverein erhält jede Klasse ein Advent-Paket mit Süßigkeiten und einer Geschenküberraschung.

 

Wettbewerbe

Die Kinder der Schule nehmen an zahlreichen Wettbewerben sowohl im mathematischen und naturwissen-schaftlichen als auch im sportlichen Bereich teil.

 

Wohlfühlen

Gemeinsames Ziel ist es, dass sich alle Beteiligten in der Schule wohlfühlen. Dies ist eine Grundvoraussetzung für die Entwicklung einer stabilen Lernpersönlichkeit, die der weiteren Schullaufbahn selbstbewusst gewachsen ist.

 

X

x-tes Mal

Konfliktlösung kann und muss geübt werden. Lernende und Lehrkräfte helfen gemeinsam in den Pausen und in den Klassen, Konflikte zu lösen. Grundlage des Miteinanders ist der Fünf Finger Vertrag. Allen Lernenden wird ein Konflikttraining in Kooperation mit ParaVida angeboten.

 

Y

Yes!

We learn English! In der Grundschule wird ab der 2. Schuljahreshälfte des ersten Schulbesuchsjahres das Fach Englisch nach Lernplan unterrichtet. Lots of fun!

 

Z

Zeugnisse
 
  • Klassen 1 und
    2
    erhalten am Ende des Schuljahres
    Berichtszeugnisse ohne Noten.
  • Klasse 3 erhält je ein Halbjahreszeugnis. Das Berichtszeugnis wird im
    zweiten Halbjahr um Noten erweitert.
  • Klasse 4 erhält mit dem Halbjahreszeugnis eine Empfehlung für den weiteren
    Bildungsweg (die begründete Empfehlung). Die Empfehlung ist als
    Hilfestellung der Schule gedacht, aber nicht bindend.

 

Zusammenhalt

 

Der Zusammenhalt von Lernenden,
Lehrkräften und Eltern ist aktiver Dialog und Übernahme von gemeinsamer
Verantwortung. Durch diesen Zusammenhalt können Potenziale gefördert und
Vertrauen zu neuen „Entdeckungsreisen“ entwickelt werden. Die Stärkung dieses
Zusammenhalts durch gegenseitigen Respekt, Höflichkeit und
verantwortungsbewussten Umgang miteinander, unterstützen die kindliche Bildung
und Entwicklung.