Projektwoche

Im Homepage Lernraum haben sich die Kinder in den letzten Wochen mit dem Thema der Projektwoche auseiandergesetzt. Hier sind ihre Ergebnisse.

Der Fünf-Finger-Vertrag (von Elena)

In der Franziskus Schule haben wir den Fünf-Finger-Vertrag eingeführt. Die gesamte Projektwoche drehte sich um den Fünf-Finger-Vertrag. Es gibt immer ein Wort für einen Finger. Ich nenne sie dir mal: Spaß, Kommunikation, Respekt, Vertrauen, und Rücksichtnahme. Spaß steht für den Daumen, der Zeigefinger steht für die Kommunikation, also dafür, dass wir uns gegenseitig zuhören und bei Problemen miteinander reden. Der Mittelfinger soll nie gezeigt werden, er steht für Respekt. Vertrauen steht für den Ringfinger und Rücksichtnahme steht für den kleinen Finger. Alle Kinder halten sich daran, auch meine Freunde und ich. In der Pause helfen wir anderen Kindern, die sich verletzt haben. Danach spielen wir wieder. Die Kinder an unserer Schule achten aber generell gut aufeinander.

Ausflug ins Bubenheimer Spieleland (von Eva)

Unsere Schule die Franziskus Schule hat am 05. Oktober 2021 einen Ausflug ins Bubenheimer Spieleland gemacht. Wir hatten viel Spaß. Am meisten an vielen Sachen. Ich bin als erstes mit meiner Freundin in die Zweierschaukel gegangen. Meine Schwester wollte unbedingt mit mir auf die Teppichrutsche gehen. Dann, als sie mich überredet hat, bin ich mit ihr auf die Rutsche gegangen und es hat richtig Spaß gemacht. Plötzlich wollte ich immer mehr. Ich bin auf eine voll coole Wippe gegangen und wenn die eine Seite schwerer war, dann sind wir immer umgekippt. Wir, also ich und meine Freundin sind mit unserer Lehrerin auf so einem komischen großen Wabbelkissen rumgehüpft. Danach sind meine Freundin und ich auf einen riesigen mit Gummi bespannten Berg mit Griffen hochgeklettert und immer runtergefallen. Nur meine Freundin ist bis an die Spitze gekommen. Ich bin dann in die Panoramahalle gegangen. Da war ein riesiges Klettergerüst und ich bin mit meinen Freunden sofort drauf gegangen es war so cool und ein total schöner Tag.

Zusammenarbeit und Zusammenhalt (von Justus)

In der Projektwoche haben wir sehr viele schöne Spiele gespielt zum Beispiel das Roboterspiel: Ein Kind steuert ein anderes Kind, das der Roboter ist. Beim Tippen an die rechte Schulter geht der Roboter nach rechts, beim Tippen an die linke Schulter geht der Roboter nach links. Die Hand auf den Kopf legen heißt Stop. Aber jetzt zu einem anderen Spiel, zum Spiel „Hol dir das Gold“ und so geht es: Der Schatzwächter hat das Gold, das kann irgendetwas sein zum Beispiel das Klassenmaskottchen, dann stellt sich der Schatzwächter weiter nach vorne und ruft: „Wer hat meinen Schatz?“. Wenn der Schatzwächter das ruft, rennen die Kinder, die weiter hinten stehen zum Schatz und wenn der Satz vorbei ist und sich noch jemand bewegt dann muss er zurück zum Start. Wenn die Kinder es geschafft haben den Schatz an sich zu nehmen, ohne vom Schatzwächter erwischt zu werden ist das Spiel gewonnen. Am Donnerstag ist die ganze Schule ins Bubenheimer Spieleland gefahren. Ich persönlich fand die Fahrt sehr lang, als wir endlich da waren habe ich mich mit meinen Freunden sofort umgeschaut. Es gab richtig viele tolle Sachen, zum Beispiel die Teppich Rutsche. Dort nimmt man sich einen Teppich und geht damit eine Treppe hoch und sucht sich eine Rutsche aus. Es gibt zwei verschiedene Rutschen, eine mit ein bisschen Röhre darauf und welche ohne Röhre. Außerdem gibt es noch zwei Hallen, die eine Halle heißt Panoramahalle und wie die andere heißt weiß ich nicht mehr. Am Anfang war ich mit meinen zwei Freundinnen zusammen unterwegs, aber dann wollten sie in eine Halle gehen, in die ich aber nicht wollte. Also habe ich die anderen gesucht, in der Zeit konnte ich viel vom Park entdecken. Als ich endlich meine Freunde wieder gefunden habe, waren wir zusammen in der Panoramahalle. Sie war sehr groß. Wir sind einmal bis nach ganz oben geklettert und anschließend wieder runtergerutscht. Die Rutsche war voll lahm. Als ich auch meine Lehrerin wieder gefunden habe, sah ich auch eine meiner besten Freundinnen. Wir waren auf einem Klettergerüst, was nicht so groß wie das Klettergerüst am Eingang, aber dafür ist das andere Gerüst an einer Stelle überdacht mit blau, rot und grünen Fenstern. Als ich wieder unten war sind wir wieder zu unserm Trefpunkt und dann gingen wir zu den großen Hüpfkissen da sahen wir einen Lehrer auf dem Hüpfkissen. Er sprang da fröhlich umher. Meine Freundin wollte nicht auf das Hüpfkissen, unser Lehrer hat zu mir gesagt, dass wir gleich fahren und dann bin ich sofort zu unserm Stand gelaufen und habe da auch schon die anderen gesehen.

Zusammenarbeit und Zusammenhalt (von Greta)

 

In der Projektwoche 2021 hat die ganze Franziskusschule gut zusammengearbeitet. Vor allem die neuen ErstklässlerInnen haben es sehr gut gemeistert. In diesem besonderen Jahr hat die Franziskusschule viel erreicht und geschafft. Die vielen Spiele haben sehr viel Spaß gemacht. Die LehrerInnen waren sehr stolz auf ihre Klassen. Zurecht! Zusammenhalt ist ein wichtiges Wort an der Franziskusschule, wenn nicht das wichtigste Wort hier. Die vielen Spiele haben nur mit Zusammenhalt und Zusammenarbeit funktioniert. Die Spiele, an die ich mich noch erinnern kann, waren: Reise nach Tokio, Roboter, Fluss Überquerung, Drück mich, Hol dir das Gold, Eule und Maus, Mutgasse und dann hat die ganze Schule noch in Stücken ein Mandala an- und ausgemalt. Am letzten Tag sind noch alle Kinder und LEhrerinnen gemeinsam durch ein Seil gelaufen. Für diesen Zusammenhalt hat jeder ein T-Shirt geschenkt bekommen. Die Projektwoche war eine sehr schöne, aber anstrengende Woche. Trotzdem war es bisher bestimmt die schönste Woche im Jahr. Der Zusammenhalt an der Franziskusschule wird jedes Jahr stärker. Unsere Lehrerin war, wie alle anderen Lehrer und Lehrerinnen, sehr entzückt. Die Schule hat plötzlich sehr viel Spaß gemacht und man hat sich morgens immer auf die Schule gefreut. Ich bin so glücklich an dieser Schule zu sein, denn man spielt zusammen, man hilft sich und man hält zusammen und arbeitet zusammen. Zum Beispiel hat fast die ganze Klasse einmal zusammen in der Pause fangen gespielt. Es war sehr schön und jetzt, wo ich das hier alles aufschreibe, ist es auch sehr toll. Es ist toll das alles zu erzählen, es ist toll jemanden zu haben der einem zuhört, es ist einfach schön zu schreiben! Natürlich streitet man sich hier auch, aber wie ich schon gesagt habe: HIER LÄSST MAN SICH NICHT IM STICH! Natürlich sind auch die LehrerInnen in den Bann des Zusammenhalts und der Zusammenarbeit mit hineingezogen, aber die streiten glaube ich auch nicht so oft wie die Schüler und Schülerinnen. Zusammenarbeit und Zusammenhalt ist wichtig. Wir helfen uns. Wenn es jemandem schlecht geht, kümmern sich viele um ihn/sie. Zwar sind die Schule und Tests und Arbeiten die man schreibt, manchmal doof oder die Lehrer/innen nerven, aber ich und bestimmt alle anderen hier können sich nicht vorstellen auf eine andere Schule zu gehen. Auch kann ich mir nicht vorstellen jemals von dieser Schule zu gehen und alles zu verlassen was ich liebe und was mir wirklich am Herzen liegt. Das sind viele Dinge: die LehrerInnen, das Schreiben hier am Computer, meine Freunde, vielleicht der Unterricht, die Ausflüge, die Projektwoche, das Wichteln in der Adventszeit und vieles mehr. Und ich bin froh so wie es ist! Ich berichte hier ja nicht nur über Zusammenarbeit und Zusammenhalt, sondern auch über die tollen Spiele in der tollen Projektwoche. Die meisten Spiele sind ja schon aufgezählt, aber ich erkläre, einfach mal die verschiedenen Spiele:

Reise nach Tokio: Geht eigentlich wie die Reise nach Jerusalem. Es gibt viele Stühle. Und wenn einer keinen Stuhl findet, muss man sich mit jemand anderem einen Stuhl teilen. Manchmal muss man sich auch zu dritt einen Stuhl teilen. Zum Schluss stand unsere gesamte Klasse auf nur noch auf neun Stühlen.

Roboter: Das erkennt man schon am Namen. Einer ist derRoboter und hat die Augen zu. Der andere steuert den Roboter, tippt zum Beispiel auf den Rücken so das der Roboter nach vorne geht.

Flussüberquerung: Es gibt zwei Mannschaften. Jede Mannschaft hat zwei blaue Matten. Die Mannschaft durfte aber nur auf EINER Matte sein. Und dann musste man die Matte (auf der man nicht war) vor sich schieben, um weiterzukommen und dann musste man auf die Matte vor sich drauf gehen. Als nächstes musste man wieder die Matte, die hinter einem war, vor sich schieben und immer so weiter. Regel: Kein Körperteil durfte außerhalb der Matte (im Wasser) sein.

Drück mich: Es gibt wieder zwei Mannschaften. Zwei Reihen. Am Ende der beiden Reihen (in der Mitte am Ende) steht ein Stuhl mit etwas drauf. Bei uns, unser treuer Wolffreund Lupo. Am Anfang der Reihen (in der Mitte) standen zwei Schüler und würfelten. Wenn eine sechs gewürfelt wurde dann, müssen beide Kinder den ersten ihrer Mannschaft an den Schultern drücken und alle müssen weiter drücken. Das letzte Kind in der Reihe, das als erstes gedrückt wird schnappt sich das Klassenmaskottchen. Regel: Alle haben die Augen zu.

Eule und Maus: zwei Kinder sind Eule und Maus und denen werden die Augen verbunden. Beide kriegen ein Instrument und laufen herum. Wenn die Eule ihr Instrument spielt, fragt sie die Maus, wo sie ist. Dann muss die Maus antworten. Mutgasse: wie der Name schon sagt, bilden viele Kinder eine Gasse. Dann läuft jemand da durch. Regel: alle Kinder halten sich mit dem Kind was ihnen gegenübersteht an den Händen und wenn das Kind dadurch rennt lassen die Kinder sich los.

So ist es hier. Und es ist toll. Und ich will dass es so bleibt. Denn es ist gut so wie es ist!

Unser Ausflug ins Bubenheimer Spieleland (von Clara)

 

Die Franziskusschule hat am 05.10.2021 ein kleines Abenteuer erlebt. Mir selbst hat der Ausflug sehr gut gefallen. Und ich hoffe den anderen ca. 350 Kindern unserer Schule hat es auch gut gefallen. Ich persönlich war auf der zweier Schaukel mit meiner Freundin dann war ich auf dem Klettergerüst, auf dem Sandhügel, auf der Wasserrutsche und ich war mit unserer Klassen Lehrerin in der Panorama Halle und habe fangen gespielt. Am Ende sind wir aus der Rutsche raus geflutscht das war lustig und ich habe noch viele andere Sachen ausprobiert die mir nur grade nicht einfallen. Meine Freundin und haben uns noch gestritten wer zuerst mit Frau Busmann auf die Wasserrutschen geht. Schließlich ist meine Freundin zuerst rutschen gegangen. Hakunamatata! Das war ein toller Spaß der ganze Ausflug. Ich hoffe wir wiederholen ihn bald!