Willkommen
Anfang des Unterrichts ist um 7.45 Uhr. Der Offene Anfang bis 8.00 Uhr soll den Kindern ermöglichen, entsprechend ihren individuellen Bedarfen im Rahmen ihres Arbeitsplans zu starten.

Bekenntnis: Die St.-Franziskus-Schule ist eine katholische Bekenntnisschule (katholisch-gr.-mlat.: „das Ganze, alle betreffend, allgemein“); dementsprechend bietet sie – neben der eigenen kath.-christlichen Identifikationsfindung - auch gastlichen Raum für Angebote, die Kinder aus anderen Religionen und Kulturen ansprechen.

Cleanday: Ein Tag im Jahr dient der Pflege unserer Schule. Eltern schaffen „neuen Glanz und Ordnung“.

Deutsch: „Jeder Unterricht ist Deutschunterricht“
Um sich ihre Umwelt erschließen zu können, müssen Kinder einen situationsbezogenen Umgang mit der gesprochenen und der Schriftsprache erwerben. Die dazu notwendigen Fähigkeiten und Qualifikationen werden im Verlauf der Grundschulzeit entwickelt und gefördert. Die Themen sind an die Inhalte aller Fächer gekoppelt, insbesondere des Sachunterrichts.

Elterninformationsabende bieten den Eltern die Möglichkeit, neue grundschulspezifische Methoden und Unterrichtsformen kennenzulernen und sich über neue grundschuleigene und pädagogisch relevante Themen zu informieren.

Förderverein: Wie gut, dass unsere Schule sich auf Freunde und Förderer verlassen kann! Der Förderverein finanziert Anschaffungen und Projekte, die mit dem normalen Budget der Schule nicht realisierbar sind: Lehr- und Arbeitsmittel, zahlreiche praktische Einrichtungsgegenstände, technische Geräte und die Übermittagsbetreuung werden ermöglicht und stellen eine beachtliche Bereicherung der Schule dar.
Das Ziel des Fördervereins ist es, das Zusammenleben und die Zusammenarbeit von Eltern, SchülerInnen, Lehrenden und an der Schule interessierten Mitbürgern zu pflegen und zu fördern (Auszug aus der Satzung). Die Mitgliedschaft lohnt sich! 

Grundschule: Sie ist Lebensraum und Lernstätte
für Kinder. Sie ist so gestaltet, dass sich die SchülerInnen in ihr wohl fühlen und die ihren Möglichkeiten entsprechenden Lern- und Entwicklungschancen erhalten. Ausgehend von den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und –fähigkeiten werden die Kinder individuell gefördert und gefordert. Grundlagen für selbständiges Denken, Lernen und Arbeiten werden entwickelt und Erfahrungen im gestaltenden menschlichen Miteinander vermittelt. Sie erwerben so eine Basis zur Orientierung und zum Handeln in ihrer Lebenswelt sowie für das Lernen auf weiterführenden Schulen.

Hausaufgaben in herkömmlicher Art gibt es nicht. Der Kernunterricht besteht aus lehrerzentriertem und kooperativem Unterricht. Die anschließende Lernzeit orientiert sich an individuellen Lernplänen, die von den Schüler/innen selbstständig erarbeitet werden. Leitfaden (66 kB)
Die Lernzeit ist eine Kooperation zwischen Kollegium und OGS-Team.

Individuelle Förderung von SchülerInnen ist eine der zentralen Säulen der nordrhein-westfälischen Schulpolitik. Zu den Aufgabenfeldern unserer Schule im Rahmen der individuellen und Begabungsförderung zählen:
  • Entwicklung und Umsetzung praktikabler
  • Diagnoseverfahren
  • Systematische Entwicklung des Unterrichts
  • Förderung des selbstgesteuerten Lernens
  • Verbesserung schulischer Rahmenbedingungen durch organisatorische Lösungen
  • Kooperation mit außerschulischen Partnern


JEKISS – Jedem Kind seine Stimme (Pilotprojekt der St.-Franziskus-Schule mit der Kunst- und Musikschule der Stadt Brühl)
Wer singt, macht Musik, ohne dass er ein Instrument dafür braucht. Regelmäßig singende Kinder entwickeln ein Gefühl für Rhythmus/Metrum, lernen musikalisch zu phrasieren und sich vor Publikum zu präsentieren. Indem es Teamgeist, Konzentration und Sprachentwicklung fördert, trägt Singen zur selbstbewussten Persönlichkeitsentwicklung bei. Darüber hinaus werden beim gemeinsamen Singen kulturelle Grenzen überwunden und Integration gefördert.

Krankheit der SchülerInnen melden Sie bitte am 1. Krankheitstag telefonisch oder per Mail der Schule. Wenn Ihr Kind nach längerer Krankheitsphase wieder in die Schule kommt, geben Sie ihm eine schriftliche Entschuldigung über die gesamte Fehlzeit mit.

Lernen in der Grundschule knüpft an die vor- und außerschulischen Erfahrungen der Kinder an und schafft die erforderlichen Voraussetzungen für erfolgreiches Arbeiten in weiterführenden Schulen. Die Lernfreude und Neugier bei SchulanfängerInnen wird genutzt und weiterentwickelt. Die Perspektive des Kindes wird eingenommen. Es wird als aktiv handelndes Individuum anerkannt, das den Unterricht mitgestaltet. Im Vordergrund stehen dabei differenzierte Lernangebote, die den SchülerInnen Raum geben für eigene Entscheidungen im Rahmen von individuellen und gruppenbezogenen Arbeitsvorhaben.

Medien sind ein fester Bestandteil unseres Schullebens und Unterrichts. Alle Klassen verfügen über eine Medienecke mit PC´s. Es gibt einen Medienraum und zwei PC-Räume. Unsere Homepage www.sankt-franziskus-schule.de ist auch für die Gestaltung durch SchülerInnen offen.

Noten spielen bei der Leistungsbewertung erst ab dem 2. Halbjahr der 3. Klasse eine Rolle. Bis zu diesem Halbjahr werden sie ersetzt durch ausführliche Berichte über die individuelle Lernentwicklung. In die Bewertung fließen alle Bereiche eines Faches sowie die Arbeitsweisen ein: Arbeits- und Lernprozesse, Arbeitsdokumente verschiedener Art (Klassenarbeiten, Lerntagebuch, Werkstattergebnisse, Portfolio ...), mündliche Arbeit, praktische Arbeit (Nachschlagen, Herstellen von Aufgaben, Arbeit am Computer, Präsentation ...).

OGS: Die Offene Ganztagsschule ist Teil des Schulprogramms und des pädagogischen Konzeptes der St.-Franziskus-Schule. Das Angebot der Betreuungsmaßnahmen und Kurse ist vielfältig. Der Ganztag ist geprägt durch das Zusammenspiel von Bildung, Erziehung und Betreuung.

Pace e bene – allen Menschen, denen der Hl. Franziskus begegnete, wünschte er von Herzen Frieden.
Francesco Bernadone wurde 1181/82 in der umbrischen Stadt Assisi als Sohn eines reichen Stoffhändlers geboren. Er hatte glänzende Aussichten, ein priviligiertes Leben in dieser mittelalterlichen Gesellschaft zu führen. Doch zusammen mit Chiara (Hl. Klara) nahm er Jesu Botschaft ernst. Beide sorgten sich um die Armen und Ausgestoßenen und bis heute finden sich Frauen und Männer, die den beiden Heiligen folgen.
Anfang Oktober feiert unsere Schule in jedem Jahr ein Fest zu Ehren des Heiligen Franziskus.
Pace e bene – Frieden tut gut – wünschen wir uns und allen, die mit unserer Schule in Berührung kommen.

Qualitätsmerkmale/Auszeichnungen
  • Referenzschule des Schulministeriums im Netzwerk Zukunftsschulen
  • Gütesiegel Individuelle Förderung
  • Gutes Ergebnis der Qualitätsanalyse
  • Projektschule des Schulministeriums Hochbegabtenförderung NRW
  • Katholische Profilgrundschule des Erzbistums Köln


Religion: Die Methoden des Religionsunterrichts ermöglichen den Kindern auf vielfältige Art und Weise, eigene religiöse Erfahrungen zu sammeln und sich mit den Themen aktiv handelnd und reflektierend auseinanderzusetzen.

Sachunterricht ist im Besonderen geprägt von Formen des Forschens und Entdeckens. Die Kinder lernen dabei aufmerksam und umsichtig Gegenstände und Informationen zu sammeln, Sachverhalte genau zu beobachten und präzise zu beschreiben, Probleme zu erkennen und dazu Hypothesen zu entwickeln, Experimente durch-zuführen, Personen und Quellen zu befragen, Ergebnisse festzuhalten und zu präsentieren.

Schulgremien: Das Schulmitwirkungsgesetz NRW regelt die Mitbestimmung und Mitverantwortung aller Gruppen an der Schule. Eltern sind in den Klassenpflegschaften (alle Eltern einer Klasse), der Schulpflegschaft (Klassenpflegschaftsvorsitzende), LehrerInnen in der LehrerInnenkonferenz und alle Gruppen in der Schulkonferenz aktiv an Entscheidungen beteiligt. Die OGS der St.-Franziskus-Schule hat ein analoges Mitwirkungssystem etabliert.

Sport, Spiel und Bewegung haben in der Grundschule große Bedeutung, weil ein ausreichendes Maß an Bewegung für die körperliche und geistige Entwicklung der Kinder unverzichtbar ist. Der Lehrplan Sport sieht vielfältige Bewegungserfahrungen als Grundlage für das Erlernen einzelner Sportarten vor. Besonderer Wert wird zudem auf soziale Verhaltensweisen wie Fairness, Rücksicht und Teamgeist gelegt.

Streicherklasse ist ein Kooperationsprojekt mit der Musikschule Brühl, bei dem sich die Kinder individuell für ein Streichinstrument (Violoncello, Bratsche oder Geige) entscheiden und gemeinsam musizieren. Termine und Angebote werden den Eltern zu Beginn des Schuljahres bekannt gegeben.

Unterricht ist gut, wenn er:
  • klar strukturiert ist
  • einen hohen Anteil an echter Lernzeit aufweist
  • auf lernförderliches Klima achtet
  • durch inhaltliche Klarheit gekennzeichnet ist
  • von Kindern als sinnvoll und bedeutsam erlebt wird
  • sich durch Methodenvielfalt auszeichnet
  • individuelle Förderung ermöglicht
  • Gelegenheiten für intelligentes Üben schafft
  • Leistungserwartungen transparent macht.

Das Kind, das auf der Basis dieser Gütekriterien vier Jahre lang Unterricht erlebt hat, ist zu einer stabilen Lernpersönlichkeit herangereift.

Verantwortung: Elternhaus und Schule sind die zentralen Sozialisationsinstanzen für Kinder und Jugendliche. Sie tragen gemeinsam - wenn auch mit getrennten Funktionen - die Verantwortung für die Erziehung der Kinder. Ein langfristiger gemeinsamer Dialog und die kontinuierliche Zusammenarbeit an gemeinsamen Unterrichts- und Schulprojekten bereiten den Boden für ein besseres gegenseitiges Verständnis, für kritische Wahrnehmung der jeweils eigenen Rolle und Position und für die wechselseitige Bereitschaft, sich in schwierigen Situationen zum Wohl der Kinder zu unterstützen.

Wohlfühlen: Gemeinsames Ziel ist es, dass sich alle Beteiligten in der Schule wohlfühlen. Dies ist eine Grundvoraussetzung für die Entwicklung einer stabilen Lernpersönlichkeit, die der weiteren Schullaufbahn selbstbewusst gewachsen ist.

X-tes Mal: Konfliktlösung kann und muss geübt werden. SchülerInnen und LehrerInnen helfen gemeinsam in den Pausen und in den Klassen, Konflikte zu lösen. Allen SchülerInnen wird ein Konflikttraining in Kooperation mit ParaVida angeboten.

Yes! We learn English! In der Grundschule wird ab der 2. Schuljahreshälfte des ersten Schulbesuchsjahres das Fach Englisch nach Lernplan unterrichtet.
Lots of fun!

Zusammenhalt von Schülern, Lehrern und Eltern ist aktiver Dialog und Übernahme von gemeinsamer Verantwortung. Durch diesen Zusammenhalt können Potenziale gefördert und Vertrauen zu neuen „Entdeckungsreisen“ entwickelt werden. Die Stärkung dieses Zusammenhalts durch gegenseitigen Respekt, Höflichkeit und verantwortungsbewussten Umgang miteinander, unterstützen die kindliche Bildung und Entwicklung.